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My ECO 8 in flight

This page is intended for all modelers who are interested in flying electric helicopters in particular the ECO 8 from Ikarus.
It is my first attempt getting to know the thrills of flying Heli's.
I would like to portray the up's and down's, the agonies and the defeats of tackling this model sport.

Because I live in Germany and my heli friends speak the language all subsequent text will be in German.

HINWEIS: Diese Seite beschreibt meine ERSTE Erfahrung mit Modellhubschrauber. Ich bin also purer Anfänger!
Donnerstag, den 28 Dezember, 2000

Es ist soweit. Heute habe ich begonnen die Teile für mein ECO 8 zu bestellen.

  • 1x ECO 8 ohne Motor
  • 1x Graupner Speed 650BB
    (Ursprünglich wollte ich den Graupner GM Air-2000 23x1 haben, aber der wurde mir von viele nicht empfohlen)
  • 1x Akkupack (10 Zellen) Sanyo 2400
  • 1x Kontronik 40-6-12 Regler
  • 4x Hitec HS-81 MG (Metallgetriebe)
  • 1x Heckservohalter
  • 1x Rotorwelle gehärtet
  • 1x Ikarus Pitcheinstellehre
  • 1x Ikarus Alu-Taumelscheibe
  • 1x Ikarus Freilauf
  • 1x Transporthalter
  • 1x Ikarus Kreisel Micro-Gyro (4.9g)
    (Der Kreisel ist derzeit nicht auf Lager und Ikarus hat wohl Probleme dieses Teil zu liefern.)
  • 1x CFK Heckrohr
    (Das Heckrohr werde ich bei einem Drachenladen in der Stadt besorgen und den Bedürfnissen anpassen.)
  • Freitag, den 29 Dezember, 2000

    Tja, die Meinungen mit welchem Motor ich zuerst anfangen sollte, gehen doch sehr weit auseinander.
    Nach diversen Rücksprachen bin ich schlussendlich zu ein RC-Modellbauladen in der Stadt gegangen und habe die Sache noch mal mit dem Besitzer besprochen. Er selbst fliegt auch den ECO 8 hat mich davon überzeugt, ich solle für den Anfang ein Graupner Speed 650BB einsetzen. Er hat beste Erfahrungen damit machen können.
    Also habe ich mich dann für den Speed 650BB entschieden.
    Samstag, den 30 Dezember, 2000

    Ich suche ECO 8 Piloten im Raum Nürnberg zwecks Erfahrungsaustausch.
    Falls Interesse besteht, bitte ich kurz um ein Eintrag im Guest Book.
    Danke!
    Donnerstag, den 4 Januar, 2001

    Heute habe ich fast alle bestellten Teile erhalten :-)
    Leider war die Alu-Taumelscheibe und Micro-Gyro nicht dabei. Ausserdem fehlt noch der Graupner Motor und ein Quarz. Diese Teile kommen aber am 08.01.01
    In der Zwischenzeit werde ich mal gründlich die Bauanleitung des Helis studieren um u.a. die genaue Reihenfolge einzuplanen.
    Da ich den Bau hier dokumentieren möchte, ist es mir wichtig vorher in Gedanken alles abzuspielen.
    Sonntag, den 7 Januar, 2001

    Heute habe ich mit dem Bau des Heckrotors [6.x] begonnen.
    Heckrotorwelle Achtung:
  • Die Kugeln rasten nur sehr schwer in die Blatthalter ein. Deshalb habe ich sie vorsichtig mit ein kleinem Schraubstock eingedrückt und dannach verschraubt (Reihenfolge nicht wie abgebildet).
  • Auf die Kerbung der Welle und derren Einbaulage achten.
  • Heckrotorgehäuse Achtung:
  • Nachdem ich das Anlenkhebel aufgesteckt und mit der Schraube fixiert hatte, war der Hebel kaum zu bewegen. Ich musste das Loch in dem Anlenkhebel etwas vergrössern. Immer wieder auf Spiel prüfen! Es muss leichgängig sein aber nicht schwimmen.
  • Leider fehlt die 2mm Scheibe (Nr. 67633). Die Scheibe im Foto ist nur gestellt.
  • Heckrohr Achtung:
  • Es muss ein Loch mit 2mm Durchmesser und im Anstand von 20mm am Heckrohr gebohrt werden.

    Tip:
  • Man sollte auch die Kanten an den Enden des Heckrohrs entgraten.
  • Heckrotorgehäuse
  • Rotoraufbau fertig um im das Heckrohr eingeschoben werden zu können.
  • Heckrohr
  • Heckrotor fertig montiert (ohne Rotorblätter).
  • Heckrotorgehäuse
  • Für den Hitec Servo muss die Aussparung des Halters etwas vergrössert werden, damit es verschraubt werden kann.
  • Vorbereitung der Rahmen [2].
    Heckrotorgehäuse
  • Lagerblock mit gehärteter Zwischenwelle.
  • Heckrotorgehäuse
  • Freilaufscheibe mit gehärtete Hauptrotorwelle.
  • Heckrotorgehäuse
  • Rahmen einseitig mit fertig montiertem Lagerblock und Freilaufscheibe.
  • Heckrotorgehäuse
  • Rahmen komplett inkl. R/C Platten und Kufenlandegestell montiert

    Achtung:
  • Beim einschrauben der Landekuffenschrauben ist Vorsicht geboten. Das Kunststoff des Gestells ist sehr weich! Die Schrauben sind leicht überdreht!
  • Die Kufenbügel müssen mit einem 6mm Bohrer erweitet werden, da es sonst nicht möglich ist, die Kufenrohre durch zu schieben.
  • Aufbau der Hauptrotorblätter und des Rotorkopfes.
    Heckrotorgehäuse Tip:
  • Das sichtbare Holz wurde mit weisem Lack bedeckt.
  • Rotorkopf
  • Zusammenstellung des Rotorkopfes.
  • Leider fehlt auch die Stabistange (Nr. 67609). Deshalb muss ich jetzt eine Pause einlegen und kann erst weitermachen, wenn ich die fehlende Teile habe.
    Montag, den 8 Januar, 2001

    Graupner SPEED 650 BB Race
    Graupner SPEED 650 BB Race
  • Heute habe ich weitere Teile besorgt. U.a. ist mein Graupner Speed 650 BB Race eingetroffen.
    Ich habe ihn ausgepackt und gleich mit dem 10er Zahnrad bestückt.
    Beim drehen der Welle ist aber ein metallisches schlagen zu hören gewesen. Nach genauerem hinsehen habe ich folgendes entdeckt. Mir scheint es, das die Bürsten um 90° verdreht eingebaut worden sind. Ich habe das versucht durch ein Digibild erkennbar zumachen. Man beachte die Krümmung der Bürste (speziell die rechte). Ist das normal? Falls nein, möchte ich das Ding gleich umtauschen.

    NACHTRAG: Der Einbau der Bürsten ist korrekt. Wichtig ist, dass der Motor bei 2-3V 9 Stunden eingelaufen werden muss. Danach haben sich die Bürsten am Kollektor angepasst und der Motor hat seine volle Leistung.
  • Dienstag, den 9 Januar, 2001

    Heute habe ich mich im RC-Modelladen davon überzeugen können, dass die Bürsten bei jedem Speed 650 BB identisch sind. Der Ladenverkäufer konnte mir nicht mit Sicherheit sagen, warum sie so ausgelegt sind. Er wird bei Graupner Anfragen, was hinter der geometrischen Auslegung der Bürsten es auf sich hat.
    Graupner SPEED 650 BB Race
  • Zusammenstellung Elektromotor, Befestigungsschrauben und der 10er Ritzel.
  • Donnerstag, den 11 Januar, 2001

    Die Stabistange und die 2mm Scheibe konnte ich heute vom Laden abholen. Leider fehlt mir weiterhin der Micro Kreisel und die ALU-Taumelscheibe.
    Bedauerlich bin ich jetzt bei der Montage des Elektromotors hängen geblieben. Der Versuch den 650 BB optimal an den Hauptzahnrad zu montieren scheitet, weil die Motorritzel nicht nahe genug am Hauptzahnrad liegt. So wie es ausschaut, muss ich wohl die Langlöcher etwas verlängern.
    Stabistange
  • Zusammenstellung der Stabistange und Paddeln.
  • Ich werde am Wochenende weitermachen, so gut es geht.
    Samstag, den 13 Januar, 2001

    Heute habe ich bei www.rc-city.de eine [67109] - Stahlritzel 11 Zähne / 3,2 mm Bohrung bestellt. Ich denke mir, 1 Zahn mehr (habe derzeit ein 10er) sollte unproblematisch sein. Damit dürfte ich das Problem mit der Ausparrung der Langlöcher gelöst haben.
    Mein Warenkorb ergänzte auch mit einer neuen [67610] - Stabiwippe, da ich die Bohrungen ein hauch zu viel aufgebohrt hatte. Mir erschien das Spiel zwischen der Wippe und das Zentralstück zu schwergängig.
    Aufgrund Empfehlungen habe ich die Heckrohrabstützung mitbestellt. Gerade für Anfänger sollte das ein nützliches Tuningteil sein.
    Pitch-Kompensator
  • Zusammenstellung des Pitch-Kompensators.
  • Heute ist die ALU-Taumelscheibe und der Mini Kreisel eingetroffen! Da der Micro immer noch nicht lieferbar ist, entschied ich mich für den Mini
    Alu-Taumelscheibe Leider gibts wieder Probleme!

    Wie man erkennen kann, stössen die Schrauben am Arm der Taumelscheibe (Pfeile; bitte auf das Bild klicken). Somit lässt sich das obere Teil nicht um 360° drehen. Ich habe die Schrauben und Kugeln genommen, die mit der Alu-Taumelscheibe mitgeliefert wurden. Was ist falsch!??
    Sonntag, den 14 Januar, 2001

    Ich konnte den Fehler an der Alu-Taumelscheibe beheben. Dank an das Ikarus-Forum! Das Kugellager war nicht korrekt eingedrückt! Das so was für 160DM dem Kunden verkauft wird, zeigt mit welchem Qualitätssinn Ikarus mit seinen Kunden umgeht. Das betrifft u.a. auch die Bauanleitung, fehlende oder falsche Teile... aber das ist wieder eine andere Geschichte. Na ja, jedenfalls war es mir zu dumm, das Teil reinzuschicken. Somit habe ich sehr vorsichtig mit meinem mini Schraubstock immer in kleine Schritte das Kugellager in seiner vorgesehenen Position eingedrückt. Damit war das Problem behoben.
    Pitch-Kompensator
  • Alu-Taumelscheibe mit richtig eingedrücktem Kugellager.
  • Montag, den 15 Januar, 2001

    Ich habe mir heute 2 R/C-Platten zugelegt, damit ich hinter dem Hauptrotor eine ordentliche Auflage für den Empfänger habe. Ausserdem möchte ich soweit wie möglich vom Motor und Regler entfernt sein, um möglichst jegliche Störung zu vermeiden.
    Als mir der Ladenverkäufe den Preis mitteilte, lag ich für 5 min. in Koma! 33.30DM für die 2 Plastikgebilde!!!! Wenn das keine Abzockerrei ist, dann weiss ich auch nicht was ist
    Die Dinger kosten 33.30DM!!!!!!!
  • Hier liegt ein Vermögen!
  • Mittwoch, den 17 Januar, 2001

    Gestern kam die Post mit 1x Stahlritzel 11 Zähne, 1x Stabiwippe und 1x Heckrohrabstützung

    Beim OBI habe ich mir ein Aluwinkel 15x15x1 gekauft um damit meine Servohalter zu bauen. War etwas fieselarbeit, aber ich denke das Ergebnis ist ok. Die Winkel passen sehr schön am Rahmen und scheinen auch stabil genug zu sein.
    Zusammenstellung Servo+Winkel
  • Zusammenstellung der Servos und selbst gebauter Aluservohalter (40mm lang).
  • Winkel am Rahmen montiert
  • Aluservohalter montiert am Rahmen.
  • Sonntag, den 21 Januar, 2001

    Es ist vollbracht. Nach 3 wöchiger Bauzeit steht mein Stolz fertig für den ersten Flug. Bedauerlicherweise habe ich in der Zwischenzeit etwas Muffe bekommen mein Baby in die Lüfte zu befördern.

    Ich habe diverse Bilder aus unterschiedliche Perspektiven gemacht und würde mich sehr freuen, wenn Ihr Kommentare und sonstiges in meinem Guest Book eintragen würdet.
    Insbesondere interessieren mich mögliche Fehler im Zusammenbau o.ä.
  • Gesamt Ansicht.
  • Gesamt Ansicht.
  • Empfänger, Batterie und Regler.

    Der Empfänger sollte ursprüchlich hinter der Rotorwelle plaziert werden aber wegen der Gewichtsverteilung ist er jetzt über die Batterie verbaut worden.
    Dafür sitzt jetzt der Mini Gyro hinter der Hauptrotorwelle.
  • Motor, Rotorwelle, Hauptscheibe und Mini Gyro.
  • Heckservo.
  • Ansicht von der rechten Seite.
  • Taumelscheibe.
  • Regler, Empfänger und Batterie.
  • Ansicht von oben auf den Mini Gyro.
  • Ansicht von oben auf die Hauptrotorwelle.
  • Taumelscheibe mit Hauptrotorkopf.
  • Taumelscheibe mit Nabbe.
  • Hauptrotorkopf.
  • Hauptzahnrad, Ritzel (40 Zähne) und Ritzel (11 Zähne)
  • Tip:
  • Durch die Montage einer Höhenflosse kann man die Tendenz zum Aufbäumeln bei schnellen Flügen deutlich verringern.
    Ich habe vorerst auf eine Abstützung des Heckrohrs verzichtet, da sonst mein "Baby" zu hecklastig wird
  • Seitenleitwerk und Höhenflosse.
  • Heckrotor komplett montiert.
  • Heckrotor von unten gesehen.
  • Jetzt muss ich etwas mehr Zeit meiner Fernsteuerungsanlage widmen. Ich habe eine Graupner MC-14 und als Empfänger ein C-19. Soweit habe ich alle Einstellungen durchgeführt und meine es müsste hoffentlich alles stimmen. Aber wie überprüfen.... ?
    Samstag, den 27 Januar, 2001

    So, nachdem ich für fast einer Woche wegen einer schweren Grippe plat lag, konnte ich endlich mal wieder was an meinem Heli rumbauen.
    Als erstes habe ich alle Gestänge überprüft und dann gings an den Einstellungen des Pitches mittels Pitchlehre von Ikarus.
    Pitchlehre
  • Steuerknüppel auf Minimum (Motor aus). Ich habe den Pitch auf -1° eingestellt.
  • Steuerknüppel in Mittelstellung (Schwebezustand). Die Pitchlehre zeigt auf +5°.
  • Steuerknüppel auf Maximum (volle Drehzahl). Die Pitchlehre zeigt auf +10°.
  • Als nächstes habe ich mir ein Trainingsgestell gebastelt.
    Dazu habe ich mir beim Drachenladen 2 Stück 1m x 8mm langen CFK Rohre besorgt. Ausserdem holte ich mir noch 5 Tischtennisbälle.
  • Jeweils in der Mitte auf jeder Stange wurden 8mm x 4mm Ausbuchtungen entfernt, damit beide Stangen überkreuzt sich zusammenfügen können. Nicht vergessen mit Schmirgelpapier die Klebestellen aufzurauhen. Geklebt wird mit Zweikomponentenkleber.
  • Vorsichtig ein Loch mit 8mm Durchmesser am Tischtennisball bohren. Mit Zweikomponentenkleber grosszügig innen und am Lochrand das Stangenende mit dem Tischtennisball verkleben.
  • Mit Zweikomponentenkleber grosszügig beide Gestänge verkleben. Nach der Aushärtung zusätzlich mit Kabelbinder sichern. Tischtennisball entsprechend aufbohren und am Kreuz aufstecken.
  • Zum Schluss noch die Bälle mit schwarzem Lack verschönen und presto, mein Trainingsgestell.
  • Heute ist mir ein riesen Misgeschick passiert. Ich wollte meine neue Heckstütze anbauen. Beim einschrauben des Halters am Rahmen ist mir die Schraube während des eindrehens abgebrochen!
  • Im Bild kann man die kaputte Schraube erkennen. Sie wurde mittels eines Bohres durchbohrt. Danach konnte ich die stecken gebliebene Schraube rausdrücken ohne dabei den Rahmen zu beschädigen. Da kam ich aber ganz schön ins Schwitzen!
  • Da die Grundplatte demontiert war, konnte ich auch gleich ein anderes Problem lösen. Die Langlöcher waren für mein Speed nicht lang genug. Mit einer Rundfeile und Schmirgelpapier konnte ich den nötigen Abstand (rote Kreise) zur Hauptritzel herstellen.
  • Als die Grundplatte wieder montiert war, konnte ich mit meiner Heckabstützung weiter machen.
  • Ich habe bewusst die Heckabstützung am Rahmen und nicht am Landegestell montiert. Die grösste Steifigkeit ist nur am Rahmen gegeben, da auch das Heckrohr dort montiert ist.
  • Ansicht auf die Anbringung der Gestänge am Heckrohrhalter.
  • Gesamtansicht der Heckrohrabstützung. Da habe ich mal gleich die Antenne ihren entgültigen Platz geschenkt
  • Sonntag, den 28 Januar, 2001

  • Ich habe auf Anregungen und "Warnungen" die Befestigung des Trainingsgestell an den Kuffen erweitert.
  • Mir war schon immer die Befestigung der Paddels an der Stabistange ungeheuer. Die kleine Schraube in das bisschen Kuststoffleisch ist mir einfach zu unsicher. Eine der Schrauben gingen mir auch ein wenig zu leicht rein. Also habe ich kurzer Hand die Kuppel plat gemacht und mit einer Mutter ersetzt. Etwas Sicherungslack und das ganze hält jetzt bomben fest!
  • Die Rotorblätter habe ich auf zweierlei Weise ausgewogen.
  • Zuerst müssen die Hauptrotorblätter dynamisch balanciert werden. Ich habe das mit Hilfe einer übrig gebliebene Hauptrotorwelle gemacht.
  • Ausbalanzieren
    Ausbalanzieren
  • Dann werden die Blätter statisch balanciert. Man nehme eine M3 Gewindestange und schraube beide Blätter fest.
  • Nachdem ich mit dem auswiegen fertig war, wurden die Hauptrotorblätter am Heli montiert.


    Kurz ein paar Bodenübungen gemacht, ausbalanziert und dann ca. 8 min. Handschwebeübungen durchgeführt.
    Ruhig wie ein Brett!!
    Alle Knüppelbewegungen werden sauber ausgeführt

    Die Arbeit hat sich gelohnt!!

    Jetzt heist es Üben Üben und nochmal Üben...........
    Dienstag, den 30 Januar, 2001

    Ich habe mir die mühe gemacht und alle Einstellungen meiner Graupner MC-14 Fernsteuerung tabellarisch aufzulisten.
    Die Tabelle für den Graupner Speed 650BB kann hier [ MC-14 ] eingesehen werden. Natürlich werden die Erfahrungen stehts bei neue Erkenntnisse in die Tabelle geändert oder erweitert.
    Sonntag, den 3 Februar, 2001

    Nach langem zögern, habe ich mich nun endlich dazu bringen können das letzte Teil des Bausatzes zu fertigen - die Kabine.
  • Die Kabine ist nicht sonderlich anwenderfreundlich. Man muss sorgfältig mit einer kleinen Schere die teilweise sehr schlecht zu erkennende Einkerbungslinie entlang schneiden.
  • Das gilt insbesondere für die blaue Kunststoffhaube. Die Schneidelinien sind kaum zu erkennen.
  • Leider ist es bei mir notwendig gewesen, Aussparrungen an der oberen Hälfte der Kabine weg zu schneiden, da sonst das Gestänge zur Taumelscheibe anstossen würde. Ich weis nicht ob das mit der Alu-Taumelscheibe was zu tun hat. Vielleicht ist die Kunststoff-Taumelscheibe kleiner und dadurch wären die Aussparungen nicht notwendig.
  • Donnerstag, den 8 Februar, 2001

    Heute habe ich meine 14er Motorritzel bekommen. Der Tip kam nach ein sehr intensives Gespräch mit einem "Profi". Er hatte ausgiebig Tests mit Motorritzeln durchgeführt u.a. auch Drehzahlmessungen. Dabei stellte sich heraus, dass die Drehzahl ca. 1250 U/min (Schwebeflug) ein Optimum mit dem Speed 650BB sei. Das hat sich auch bei mir bestätigt, da jetzt mein ECO schon bei 50% Knüppelstellung sehr leicht wird (vorher erst bei ca. 60% Knüppelstellung).

    Ausserdem überprüfte ich gemäss Anleitung der Spurlauf, der bei meinem Heli leicht angepasst werden musste.
    Samstag, den 10 Februar, 2001

    Ich konnte es mir nicht verkneifen ein kleines Video zu machen. Eines sollte aber jedem klar sein:
    Ein Heli im laufenden Betrieb in der Hand zu halten ist sehr gefährlich und wird NICHT zur Nachahmung empfohlen!!!
    Gefährlich!!
  • Man kann sehr schön beobachten, wie stabil das Heck in Verbindung mit dem Gyro liegt. Es gibt keine Nachschwingen wenn der Steuerküppel wieder in Mittelstellung gebracht wird.
  • Der ECO ist zwar relative ruhig aber ich muss noch an dem Ausbalancieren arbeiten, damit er im Resonancebereich auch stabil und ruhig bleibt.
  • Video/Audio Streaming beträgt 1:02 Min. (3.6MB)
  • Samstag, den 17 Februar, 2001

    Es kommt immer wieder die Frage auf, welche Abstände die Taumelscheibe zur Domplatte haben sollte.
    Im Bild kann man ersehen, wie es bei meinem Heli ausschaut. Man sollte berücksichten, das ich die Alu-Taumelscheibe einsetze und ich nicht weis ob die Verhältnisse mit der Kunststoff-Taumelscheibe gleich sind.
    Ausserdem ist zu beachten, dass sich die Position der Alu-Taumelscheibe ganz unten befindet - also Pitch/Steuerknüppel auf Minimum (Motor aus)! Der Hauptrotorblatt-Pitch liegt dann bei -1°.
    Domplatte
  • Rollstangen betragen 73mm
  • Nickstange beträgt 71mm
  • Abstand Alu-Taumelscheibe zu Domplatte beträgt 12,5mm
  • Montag, den 19 Februar, 2001

    Ich habe lange überlegt, wie ich mit meinem ECO8 Schwebeübungen durchführen könnte. Also habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, die ein Schweben kurz über dem Boden zulässt ohne dabei den Heli zu zerstören. Hierzu gibt es im Internet unterschiedliche lössungen. Ich wollte aber meine eigene Idee verwirklichen und habe mir deshalb eine weise Platte mit 1500 x 1500 x 8mm zuschneiden lassen und in der Mitte aufgeteilt. Zusätzlich habe ich eine kaputte CD und etwas Flachband zusammen gebunden. Die CD wurde unter die 2 Platten gelegt, zusammen geschoben und die Schnurr mit etwa 30mm am Trainingsgestell anbunden.

    Fazit: Geht nicht! Lasset die Finger davon! In dieser Konstellation bekommt der Heli zuviel Luftpolzter und schwimmt wie ein Hovercraft kreuz und quer herum. Es ist unmöglich die Maschine in einem ruhigen Schwebezustand zu bringen. Nach ca. 4 Akkuladungen habe ich die Sache aufgegeben. Jetzt werde ich mir eine andere Lössung aussuchen. Auf jeden Fall sollte sich der Heli mindestens 1 Meter über dem Boden befinden, um stabile Schwebeübungen durchführen zu können. Mal gucken was mir da so einfällt.

    Übungsschnurr
  • Heli mit einer Flachschnurr an den Bodenplatten befestigt.
  • Sonntag, den 25 März, 2001

    Seit 2 Wochen übe ich auf ein Simulator namens easyFly von der Firma IPACS.
    Dazu habe ich auch eine Schülerbuchse für mein MC-14 zulegen müssen, um eine Verbindung zwischen Fernsteuerung und PC (Serielle-Schnittstelle) herzustellen.
    Wäre ich gleich mit dem ECO geflogen, wäre ein Absturz so gut wie sicher gewesen!
    Ich kann nur jedem empfehlen die 175.- DM zu investieren!
    Übungsschnurr
  • Hier habe ich mir die Schülerbuchse eingebaut.
  • Sonntag, den 17 Juni, 2001

    Auf Anregung einiger Helipiloten, habe ich die Antenne anders verlegt damit nicht die Gefahr eines Abrisses der Funkverbindung besteht.
    Antennenverlegung
  • Um die Antenne zu führen, habe ich einfach ein weises Kunststoffrohr genommen. Mittels Kabelbinder wurde das Rohr am Gestell und am Heckrohr befestigt.
  • Sonntag, den 26 August, 2001

    Im Zuge der Reparatur, nach meinem Absturz vom 25. August, habe ich feststellen müssen, das die Stabiwippe sehr schwergängig war. Daraufhin habe ich die Kunststoffkugeln abgetrennt und mit Messingkugeln ersetzt.
    Jetzt geht die Stabiwippe wesentlich leichtgängiger!
    Stabiwippe
  • Stabiwippe mit Messingkugeln.
  • Sonntag, den 16 September, 2001

    Am Mittwoch habe ich meine Ikarus GFK-Rotorblätter bekommen und habe diese gleich montiert, das obwohl die Holzblätter eigentlich noch ganz in Ordnung sind. Aber nachdem ich mein Heli mit den neuen Blätter fliegen konnte, liegt er ruhiger in der Luft. Das kommt natürlich dem Üben zu gute
    Allerdings: Ich habe mit dem ausbalanzieren grosse Probleme gehabt und bin immer noch nicht ganz zufrieden, denn mit den Holzblätter konnte ich mein Heli vibrationsfrei trimmen, egal bei welcher Drehzahl. Es ist nur minimal aber ...
    Orange Haube und GFK-Rotorblätter
  • Jetzt sind die neuen Ikarus-Rotorblätter drauf und ich kann die Dinger nicht mehr ganz nach hinten klappen weil Rotorkopfwelle/Mutter im Weg ist! Da hätte ich mir den Kauf des Rotorblatttransporthalters, ebenfalls von Ikarus, sparen können
  • Meine Ersatzhaube (von meinem Onkel aus den USA bekommen) habe ich gleich in Orange lackiert, damit ich die Position des Heli's besser einschätzen kann. Sehr wirkungsvoll!
  • Sonntag, den 23 September, 2001

    Ich habe nochmals die Antenne in Ihrer Position modifiziert. Sie ist jetzt mittels eines Kunststoffrohrs am Rahmen fixiert und mit der Heckflosse verbunden. Damit sollte der Empfang nochmals verbessert werden.
    Antenne
  • Die Antenne wurde mit 2 Kabelbinder am Rahmen fixiert.
  • Heute habe ich meine Videokamera am Trainingsgestell befestigt.
    Videokamera
  • Nach nur 13 Akkuladungen habe ich mich schon mal getraut die Videokamera zu testen.
  • Den Erstflug könnt Ihr unter Flight log (Tagebuch) 'Sonntag, den 23 September, 2001' anschauen.
  • Samstag, den 13 Oktober, 2001

    War bei meinem Händler um mich nach Bürstenlose Motoren und entsprechende Regeler zu erkundigen.
    Es schaut wohl nach einem Hacker B50 19s und Kontronik Smile 40-6-18. Entweder pack ich noch ein externer Empfänger Akkupack oder ein BEC an meinem ECO.
    Zange
  • Beim Stöbern fiel mir im Regal die Zange auf. 13.80 DM, die nehme ich. Kein gefummel mehr beim zerlegen der Pfannen von den Kugelhalterungen.
  • Videokamera
  • Wie im Bild zu erkennen, habe ich das Gestänge modifiziert um die Reibung bei max Pitch zu reduzieren. Es hat auf jedenfall geholfen.
  • Sonntag, den 14 Oktober, 2001

    Nach nur ca. 38 Akkuladungen hat plötzlich mein Speed 650 BB Motor deutlich an Leistung verloren. Erst bei ca. 70% Pitch (normal ca. 55%) konnte ich mein Heli im Schwebezustand halten. Auch die Drehzahl erscheint mir niedriger als früher zu sein. Da ich den Speed 650 BB nicht mehr verwenden kann, habe ich ihn zerlegt.
    Zerlegter Speed 650 BB
  • Im Bild der Zustand nach ca. 38 Akkuladungen.
  • Ich glaube der 14er Ritzel war für den Motor zu viel des guten. Ich werde es jetzt mit einem 11er oder 12er Ritzel versuchen und den Pitch auf evtl. 0% setzen.
  • Montag, den 16 Oktober, 2001

    Gestern bin ich zum Conrad gefahren und habe mir ein Venti 660 gekauft. Der Motor hat 30.- DM gekostet und war damit wesentlich billiger als ein Speed 650 BB! Ich habe gleich damit begonnen gemäss Anleitung den Motor einzulaufen.
    Venti 660
  • Venti 660 mit Kondensatoren.
  • Einlaufzeit war 9 Stunden bei 2-3V.
  • Donnerstag, den 1 November, 2001

    Outch! Bei Einstellungsarbeiten am Boden sind meine Rotorblätter im Heckrohr eingeschlagen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum. Plötzlich ist der Heli in Schwingungen geraten und schon war es passiert Ich denke die Hauptrotorblätter waren nicht fest genug angezogen.
    Die GFK-Blätter haben kein Kratzer abbekommen und die Hauptrotorwelle (nicht gehärtet) scheint auch in Ordnung zu sein.
    Kick durch Rotorblatt
  • Naja, jetzt gibt es ein Grund mir ein buntes Heckrohr zuzulegen
  • Werde mir auch gleich gehärtete Wellen bestellen, wenn schon denn schon
  • Dienstag, den 6 November, 2001

    Gestern sind meine bestellten Teile gekommen. Das wichtigste war natürlich das Heckrohr. Vorsichtshalber habe ich gleich ein Satz gehärtete Wellen und eine Alu-Steuerbuchse mitbestellt.
    Der Tausch der Hauptrotorwelle hat sich als richtig erwiesen, denn die nicht gehärtete Hauptrotorwelle war verbogen. Das hätte ich bei diesem kleinen Rempler nicht für möglich gehalten!
    Heckrohr in schwarz
  • Heckrohr schwarz eloxiert. Schaut einfach geil aus!
  • Ein Grossteil der Teile bestelle ich bei Blumenkamp Modellbau. Ich kann diese Quelle für Hubibedarf nur wärmstens empfehlen!
    Alu-Steuerbuchse
  • Aufgrund der starken Abnutzung der Messinghülse, habe ich mir die Alu-Steuerbuchse zugelegt.
  • Sie funktioniert nicht nur besser, sondern schaut auch sehr schön aus
  • Sonntag, den 18 November, 2001

    Nach 42 Akkuladungen dachte ich mir, das es an der zeit wäre mein Trainingsgestell abzubauen. Ich kann mittlerweile ziemlich sicher Schweben und Landen. Da ich aber von Natur aus immer etwas auf die sicheren Seite gehe, habe ich mir stattdessen ein kleineres Gestell gebaut. Der Aufbau ist zum grossen Bruder indentisch (siehe 27 Januar, 2001), lediglich 50% kleiner.
    Trainingsgestelle
  • Beide Trainingsgestelle nebeneinander. Einmal das alte Gestell mit einer Stangenlänge von 1m und das neue Gestell mit 50cm Stangenlänge
  • Sonntag, den 16 Dezember, 2001

    Ich habe mir ein Schieberegler für meine MC-14 zugelegt. Damit kann ich jetzt unabhängig vom Pitch die Drehzahl regulieren. Hinzu kommt, das ich dem Motor auch eine höhere Drehzahl beisteuen kann.
    Schieberegler
  • WICHTIG: Der Regler muss unbedingt neu programmiert werden!
  • Samstag, den 22 Dezember, 2001

    Um mich auf meinem neuen Motor vorzubereiten, habe ich den Empfänger nach hinten verbannt und der Kreisel durch Alu-Winkel an der Seite montiert.
    Gyrowinkel
    Kreisel montiert
  • Alu-Winkel aufgebaut analog zu den Servohalter.
  • Dienstag, den 25 Dezember, 2001

    Der Weihnachtsmann war mal wieder brav und hat mir ein neuen BL Motor und Regler unterm Baum gelegt. Der FUN 600-18 ist schon ein Prachtstück
    Es ist darauf zu achten, das der Motor grösst wahrscheinlich die falsche Drehrichtung haben wird. Dazu kann am Regler "Mode 7" mit programmiert werden oder es können zwei beliebige Motorkabel getauscht werden. So steht es in der Anleitung des Reglers! Ich habe "Mode 7" gewählt.
    Seitenansicht links
    Seitenansicht rechts
  • Regler Smile 40-6-12 mit BEC
  • Motor FUN 600-18 (damit in Zukunft Reserven vorhanden sind )
  • 13er Ritzel
  • Tabelle der MC-14 für den FUN 600-18.
  • Freitag, den 28 Dezember, 2001

    Mittlerweile habe ich soviele Teile zusammen, dass ich jetzt in der Lage bin mir ein zweiten ECO aufzubauen
    Ich habe mir heute deshalb ein neuen Empfänger besorgt (Graupner R70) und habe diesen auf meinem Haupt ECO montiert. Der zweite ECO bekommt nun den C19.
    Graupner R70
    Meine 2 ECO's
  • Der R700 ist um 10g leichter und passt etwas besser hinter der Taumelscheibe.






  • Für mein zweiten Heli (im Hintergrund mit purpur Heckrohr und Kuffen) fehlen lediglich nur noch Servos, Micro Gyro und Gestänge.
  • Samstag, den 16 Februar, 2002

    2 unschöne Dinge sind mir am Heckrotor bei Trockenübungen aufgefallen. Zum einen "ratterte" der ganze Aufbau und zum anderen stellte ich, nach meinem Geschmack, zuviel Spiel des Riemenrades fest.
    Um beide Probleme zu lössen, habe ich die Distanzhülse um 0,8 mm gekürzt. Jetzt habe ich kein Spiel mehr, sowohl am Riemenrad und auch nicht mehr an der Welle (Kugellagerspiel).
    Heckrotor / Hülse
  • Die Hülse habe ich auf einer Länge von 6.2 mm verkürzt.
  • Samstag, den 09 März, 2002

    Meine neue MC-12 mit Schalter, Pult und Traggeriemen.
    Graupner MC-12
  • Tabelle der MC-12 für den FUN 600-18.
  • Samstag, den 22 Februar, 2003

    Ich habe neue Heckteile zum Geburtstag bekommen. Mein Dank an Stefan, Elke und Nick für das nette Geschenk! Schaut doch echt klasse aus oder?
    Neues HeckNeues HeckNeues Heck
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    Thursday 21st September 2017 - 10:30:03 CET